Kolumbien von bewaffneten Guerrilla-Kämpfen erschüttert
Kolumbien durchlebt derzeit eine der schlimmsten bewaffneten Krisen seit drei Jahrzehnten. Im Osten des südamerikanischen Landes, in der Region Catatumbo an der Grenze zu Venezuela, kämpfen seit Mitte Jänner zwei illegale bewaffnete Guerilla-Truppen, El Ejército de Liberación Nacional (ELN) und die Frente 33 (eine Splittergruppe der ehemaligen FARC-Guerilla), um die territoriale Vorherrschaft. Ausländische Botschaften in Bogotá gaben bereits regionale Reisewarnungen aus.
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