US-Vizepräsident Vance beklagt Demokratie-Verlust in Europa
US-Vizepräsident JD Vance wirft europäischen Regierungen vor, die Demokratie einzuschränken und Angst vor der eigenen Bevölkerung zu haben. In seiner gut 18-minütigen Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz verzichtete Vance am Freitag weitgehend auf die erwarteten Forderungen nach höheren Verteidigungsausgaben und konzentrierte sich fast ausschließlich auf angebliche Demokratiedefizite. In Anspielung auf die AfD sagte er: "Es gibt keine Berechtigung für Brandmauern."
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