Die schlechte Wirtschaftslage schlägt auf die Gebarung der Sozialversicherung durch. Statt rund 800 Mio. Euro Minus wie noch im November erwartet die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) nun schon 906 Mio. Euro Abgang für 2025. Der neue Co-Obmann Peter McDonald will gegensteuern: in der eigenen Verwaltung, aber auch durch mehr Geld vom Bund, knappe Vertragsabschlüsse und Kooperation mit den Ländern für mehr ambulante Leistungen.
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