Seit 40 Jahren führt die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) einen blutigen Kampf gegen den türkischen Staat, rund 45.000 Menschen sind dabei bisher ums Leben gekommen. Ihr Gründer Abdullah Öcalan sitzt auf der Insel Imrali nahe Istanbul in Haft. Am Samstag jährt sich der Tag von Öcalans Festnahme im Jahr 1999 zum 26. Mal. Laut Beobachtern könnte der Kurdenführer das Datum zum Anlass nehmen, auf Ersuchen von Ankara die PKK-Kämpfer zur Niederlegung der Waffen aufzurufen.
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