Interview.
Die Bühnenkünstlerin Caroline Peters über ihr Debüt als Autorin und ihre Rückkehr ans Burgtheater, über das Darstellen richtig unangenehmer Leute und den „Hitlergruß“ von Elon Musk.
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Caroline Peters kehrt nach vier Jahren ans Burgtheater zurück, wobei eine Zeit lang davon pandemiebedingt ereignislos waren.
Sie hat während ihrer Theaterpause einen Roman geschrieben und beschreibt das Schreiben als eine neue Erfahrung.
Ihr Roman "Ein anderes Leben" wurde positiv aufgenommen und sie plant, weiter zu schreiben.
Peters spricht über ihre Rolle in der Doppelpremiere "Egal/Ellen Babić" und die Herausforderung, unangenehme Charaktere darzustellen.
Sie äußert Besorgnis über gesellschaftliche Spaltungen und die Neutralisierung von Inhalten durch Gleichgültigkeit.
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