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Athen
Erste Entschädigung nach schwerstem griechischen Zugsunglück
Erstmals seit dem schwersten Zugsunglück in der Geschichte Griechenlands im Jahr 2023 hat ein Gericht Angehörigen eines Opfers eine Entschädigung zugesprochen und die Verantwortung des Bahnbetreibers anerkannt. Das Gericht sprach der Ehefrau, den Kindern und der Schwester eines Fahrkartenkontrolleurs, der unter den 57 Toten des Unglücks am 28. Februar 2023 war, insgesamt 800.000 Euro zu, wie die griechische Nachrichtenagentur ANA am Samstag berichtete.