Kritik.
Ursula Krechel, aktuelle Büchner-Preisträgerin, erzählt in ihrem jüngsten Roman von Müttern und Söhnen und der Radikalisierung der Gesellschaft. Ein ebenso poetisches wie politisches Buch.
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Ursula Krechel erzählt in ihrem neuen Roman von Müttern, Söhnen und der Radikalisierung der Gesellschaft.
Der Roman beleuchtet das Verhältnis von Müttern zu ihren Söhnen und das Thema Gewalt.
Drei Frauen aus unterschiedlichen sozialen Schichten stehen im Mittelpunkt der Geschichte.
Die Protagonistin Eva schreibt einen Brief an eine Justizministerin, die ebenfalls Mutter ist.
Der Roman ist ein Plädoyer für Widerstand gegen Gewalt, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie.
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