Von der gigantischen Baustelle im Zentrum Antakyas zieht Staub über die Stadt. Zwei Jahre nach den verheerenden Erdbeben mit Zehntausenden Toten in der Türkei geht man immer noch durch Trümmer - die Stadt von damals scheint verschwunden. Aber hier und da erwacht sie nachts wieder zum Leben. Grund dafür sind Leute wie Dogus Genc. Der 29-Jährige betreibt zwischen Gassen aus Ruinen eine kleine Tanzbar. Seine Gäste tauchen hier in eine andere Welt ein.
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