Kritik.
Ein Hallstatt-Zwilling in China und Annäherungen an die Vielschichtigkeit, die hinter der Postkartenidylle steckt.
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Die Ausstellung „Zeitreise“ im Museum für Geschichte in Graz untersucht historische Fotografien im Kontext zeitgenössischer Fragestellungen.
Zehn Fotografen aus Europa und Asien haben sich intensiv mit den Fotoarchiven auseinandergesetzt, darunter die japanische Künstlerin Yukimi Akiba.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten, die die Vielschichtigkeit hinter der Postkartenidylle aufdecken, wie die poetischen Werke von Yukimi Akiba und die farbintensiven Landschaften von Tamas Dezsö.
Der Hallstatt-Doppelgänger in China wird von Fotograf Zhang Kechun porträtiert, der die skurrile Nachbildung der Stadt in Boluo zeigt.
Die Ausstellung „Zeitreise. Fotografie zwischen Tradition und Moderne“ läuft bis zum 18. Mai 2025 im Museum für Geschichte in Graz.
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