Deutsches Paar wollte Tierhalteverbot vor Gericht bekämpfen
Einem deutschen Paar, das in der Oststeiermark lebte, wurde wegen Verdachts auf Tierquälerei Pferde und Hunde abgenommen. Das verhängte Tierhaltungsverbot bekämpften sie am Montag in Graz erfolglos vor Gericht.
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Ein deutsches Paar in der Oststeiermark wurde wegen Verdachts auf Tierquälerei verurteilt, nachdem ihnen Pferde und Hunde abgenommen wurden.
Die Tiere waren in einem schlechten Zustand, darunter ein Hengst mit unbehandelter Entzündung und eine Hündin mit angeborener Lähmung.
Das Paar kämpfte erfolglos gegen das Tierhalteverbot vor Gericht und zog nach Deutschland zurück.
Regelmäßige Kontrollen seit Januar 2024 führten zur Entdeckung weiterer Missstände und zur Abnahme der Tiere.
Neben Tierquälerei wurde dem Paar auch Vernachlässigung von Kindern und Umweltverschmutzung vorgeworfen.
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