Medienrechtlicher Erfolg für Kickl nach Hitler-Vergleich
FPÖ-Obmann Herbert Kickl hat ein von ihm gegen die überparteiliche zivilgesellschaftliche Initiative "Plattform Demokratie Österreich" angestrengtes medienrechtliches Verfahren in erster Instanz gewonnen. Am Wiener Landesgericht wurde am Dienstag einer von ihm eingebrachten Privatanklage wegen übler Nachrede stattgegeben. Kickl bekam eine Entschädigung von 5.000 Euro zugesprochen, der Beklagten wurde die Urteilsveröffentlichung und der Kostenersatz aufgetragen.
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