Kolumbiens Präsident Petro rief nach Kämpfen Notstand aus
Nach heftigen Kämpfen in Kolumbien in den vergangenen Tagen mit mindestens 100 Toten hat Präsident Gustavo Petro den Notstand ausgerufen. "Es wurde der Zustand der inneren Unruhen und der wirtschaftliche Notstand ausgerufen", erklärte Petro am Montag im Onlinedienst X. Damit gab er den zuständigen Behörden grünes Licht, unter anderem die Bewegungsfreiheit einzuschränken und Gelder freizugeben.
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