"König Arthur" in Innsbruck: Vergnüglich, aber fokuslos
Die Semi-Oper "König Arthur" von Henry Purcell und John Dryden hat am Samstagabend am Landestheater Innsbruck in der Regie von Bettina Bruinier und unter der musikalischen Leitung von Hansjörg Sofka ihre Premiere gefeiert. Die Darbietung des Werks mit Neudichtungen von Ewald Palmetshofer und Rekompositionen von Kenneth Winkler geriet recht vergnüglich, ließ aber bei aller Buntheit und großer Materialschlacht Fokus und Substanz weitestgehend vermissen.
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