Wiener Gerichtspräsident sieht "rote Linien" überschritten
Ein in der Vorwoche am Wiener Landesgericht erfolgter Freispruch in einem Prozess um eine mutmaßlich missbrauchte Zwölfjährige hat für bisher selten da gewesene Reaktionen gesorgt. In einigen Boulevardmedien und vor allem in den sozialen Medien war die Empörung groß, die vorsitzende Richterin erntete einen Shitstorm. Für Friedrich Forsthuber, den Präsidenten des Landesgerichts, wurden dabei in "mehrfacher Hinsicht rote Linien überschritten".
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