Raubkunst: Spitzenwerk von Campendonk bleibt in Krefeld
Ein wichtiges Werk des rheinischen Expressionisten Heinrich Campendonk kann nach einer Einigung mit der Erbin der einst vor den Nationalsozialisten geflohenen jüdischen Besitzer in Krefeld bleiben. Das 1917 entstandene Bild "Wirtshaus" wurde zurückgegeben und gleichzeitig zurückgekauft. Daran beteiligt waren der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen und die Kulturstiftung der Länder. Die Höhe der Kaufsumme blieb unbekannt.
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