Wolf Haas‘ neuer Roman: formvollendet und mit Kippeffekt
Kritik.
Buch der Woche. In Wolf Haas‘ „Wackelkontakt“ lesen die Figuren einander per paradoxem Akt ins Leben. Das scheinbar spröde Konstrukt erweist sich als hübsch elastisch.
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Wolf Haas' neuer Roman "Wackelkontakt" ist ein Bestseller in Österreich und kann als "gehobene Unterhaltungsliteratur" bezeichnet werden.
Der Roman zeichnet sich durch eine mutige Konstruktion aus, inspiriert von M.C. Eschers "Drawing Hands".
Die Handlung dreht sich um zwei Protagonisten, die sich gegenseitig ins Leben lesen, und enthält einen Thriller-Plot.
Wolf Haas ist bekannt für seine Kriminalromane um Ermittler Simon Brenner und Bestseller wie "Das Wetter vor 15 Jahren".
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