Bereits mindestens 120 Tote durch Zyklon "Chido" in Mosambik
Die Zahl der Opfer des Zyklons "Chido" im südostafrikanischen Mosambik ist weiter gestiegen. Mindestens 120 Menschen kamen bei der Naturkatastrophe vor mehr als einer Woche ums Leben, 110 von ihnen allein in der Provinz Cabo Delgado im Norden des Küstenstaats, wo zudem ein Konflikt tobt. Das ging aus Daten hervor, die Mosambiks Katastrophenschutzbehörde auf Facebook veröffentlichte. Sie korrigierte die Zahlen im Zuge der Rettungsarbeiten zuletzt mehrmals nach oben.
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