Frauen mit Brustimplantaten gehen zu selten zu Kontrollen
Anhand von Analysen im Nachgang von 1.128 Brustoperationen an der Uniklinik St. Pölten mahnen Forschende Implantat-Trägerinnen zum häufigeren Aufsuchen von Kontrolluntersuchungen. Wie vorgesehen jährlich zu solchen Terminen erschienen laut der Studie im "Journal of Clinical Medicine" nämlich nur 15 Prozent der Trägerinnen. Bei rund 75 Prozent der Frauen wurden Einrisse am Implantat erst dann diagnostiziert, wenn sie Schmerzen verspürten oder Formveränderungen wahrnahmen.
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