Die Bande verübte mehrere Blitzeinbrüche mit einem Auto in Mode- und Elektrogeschäfte. Die Polizei arbeitete eng mit den serbischen Behörden zusammen.
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Die Wiener Polizei zerschlug eine internationale Rammbockbande, die Blitz-Einbrüche in Elektro- und Luxusmodegeschäfte verübte.
Die Täter stahlen Autos, um damit in Geschäfte einzubrechen, und verursachten einen Gesamtschaden von 1,8 Millionen Euro.
Die Ermittlungen wurden durch die Entdeckung gestohlener Waren auf einer serbischen Plattform vorangetrieben, was zur Zusammenarbeit mit serbischen Behörden führte.
Drei Verdächtige wurden in Wien festgenommen, ein weiterer bei einem Ausreiseversuch nach Slowenien gefasst; zwei sind weiterhin flüchtig.
Der Haupttäter wurde zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, zwei weitere zu vier bzw. viereinhalb Jahren, ein anderer erhielt eine teilbedingte Strafe.
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