Dirndlherrlichkeit und zarter Klischeebruch im „Weißen Rössl“
Kritik.
Jan Philipp Gloger beschert der Volksoper eine temperamentvolle Gagparade. Und Tourismuskritik in höchst verträglicher Dosis.
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Jan Philipp Gloger inszeniert die Operette „Im Weißen Rössl“ an der Volksoper Wien mit einer humorvollen und kritischen Betrachtung des Massentourismus.
Die Inszenierung thematisiert die Oberflächlichkeit des Tourismus.
Die Aufführung kombiniert aktuelle gesellschaftliche Themen und humorvolle Einlagen.
Das Ensemble, angeführt von Annette Dasch, präsentiert die Operette mit viel Schwung und musikalischer Vielfalt.
Die Inszenierung endet mit einem kritischen Blick auf die Kommerzialisierung des Landes und den Immobilienmarkt, was beim Publikum gut ankommt.
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