Kritik an Auftritt von UNO-Berichterstatterin in Wien
Ein Vortrag der UNO-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese an der Universität Wien zum Thema "Genozid als koloniale Auslöschung" hat am Freitag bereits vor Beginn für heftige Kritik gesorgt. Die israelische Botschaft in Wien kritisierte Albaneses "einseitiges, antisemitisches Narrativ voller unwahrer Anschuldigungen". Die gebürtige Italienerin hatte Israel wiederholt des Genozids im Gazastreifen beschuldigt.
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