PR-Unternehmer Rudolf Fußi kann nicht mit Sicherheit sagen, ob er tatsächlich die notwendigen 14.000 Unterschriften für eine neue Vorsitz-Wahl in der SPÖ beisammen hat. Zwar habe er entsprechend viele Unterstützungserklärungen erhalten, doch keine Möglichkeiten zu überprüfen, ob die tatsächlich von Partei-Mitgliedern kämen. Immerhin hätten zwei Drittel eine Mitgliedsnummer angefügt. Die Schuld gab er der Parteiführung.
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