Laut Forschern wurde die Spinne von Reisenden aus dem Süden eingeschleppt. Ein Biss der Nosferatu-Spinne ist ungefährlich.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Nosferatu-Spinne sorgt in Wien für Nervosität, da sie durch den Klimawandel und den globalen Handel eingeschleppt wurde.
Ursprünglich aus Südeuropa stammend, hat sich die Spinne aufgrund der Klimaerwärmung nach Mitteleuropa und Österreich ausgebreitet.
Die Nosferatu-Spinne ist für Menschen weitgehend harmlos, ihr Biss ist vergleichbar mit einem Bienen- oder Wespenstich.
Die Stadt Wien informiert über exotische Arten und ermutigt Bürger, Sichtungen zu melden, um die Ausbreitung zu überwachen.
Der Klimawandel und der internationale Handel führen zur Etablierung exotischer Arten in Österreich, was Herausforderungen für die heimische Flora und Fauna darstellt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.