Was die neue Intendantin Lilli Paasikivi für ihre erste Ausgabe plant
„Freischütz“ als „Geschenk“ bleibt 2025 auf der Seebühne: Mit „bumm tschak oder der letzte henker“ wird in Koproduktion mit dem Burgtheater ein Stück von Ferdinand Schmalz uraufgeführt.
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Lilli Paasikivi plant für die Bregenzer Festspiele 2025 die Wiederaufnahme von „Freischütz“ und führt „Oedipe“ von George Enescu als eigene Akzentsetzung auf.
Die Festspiele bieten 2025 knapp 80 Veranstaltungen mit rund 214.000 Tickets an, darunter auch die österreichische Erstaufführung von „Borrowed Light“.
Paasikivi setzt auf selten gespielte Werke des 20. Jahrhunderts und möchte die Besucher bewegen, provozieren, inspirieren und unterhalten.
Die Kooperation mit dem Burgtheater wird fortgesetzt, und es gibt eine einzige Theaterproduktion im Rahmen der Festspiele.
Die Sanierung des Festspielhauses und der Seebühne wird mit 78,8 Millionen Euro veranschlagt, um das Konzept für die nächsten Jahre weiterzuentwickeln.
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