Am Machu Picchu in Peru ist es ab sofort verboten, die Asche von Verstorbenen zu verstreuen. Laut dem Leiter des Archäologischen Parks an der berühmten Inka-Ruinenstadt, César Medina, handle es sich um eine Maßnahme zum Gesundheitsschutz. Um das Verbot durchzusetzen, wollen die Verantwortlichen für die Touristenattraktion seinen Angaben zufolge zusätzliche Sicherheitsleute einstellen und mehr Überwachungskameras installieren.
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