Seit mehr als 150 Jahren forschen österreichische Archäologen in Aquileia (Italien), der Großteil der Funde wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts freigelegt. Nach vielen Jahrzehnten haben nun österreichische Archäologinnen und Archäologen mit italienischen Partnern erstmals wieder einen Großbau entdeckt: eine 37 mal 61 Meter große frühchristliche Basilika in typisch byzantinischem Baustil, wie man ihn bisher nur aus dem östlichen Mittelmeerraum kannte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.