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Lima
Mehr als 420.000 Kinder leiden unter Dürre in Amazonasbecken
Mehr als 420.000 Kinder im Amazonasbecken sind laut dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF von den Folgen einer Dürre in weiten Teilen Südamerikas betroffen. Die Trockenheit belaste indigene und andere Gemeinschaften in Brasilien, Kolumbien und Peru, die von Bootsverbindungen abhängig seien. "Wir sind Zeugen der Zerstörung eines wichtigen Ökosystems, auf das Familien angewiesen sind", sagte UNICEF-Chef Catherine Russell.