Japans Regierungskoalition hat bei der Parlamentswahl am Sonntag einem Zwischenergebnis zufolge ihre Mehrheit verloren. Das berichtete der Rundfunksender NHK und berief sich auf einen Auszählungsstand, demzufolge die Zuteilung von 445 der 465 Sitze im Unterhaus feststand. Davon entfielen lediglich 209 Mandate auf die seit Jahrzehnten fast ununterbrochen regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) von Ministerpräsident Shigeru Ishiba und ihren Koalitionspartner Komeito.
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