Staatsanwaltschaft ermittelt nach Hagel-Flug gegen AUA
Nachdem eine Maschine der Austrian Airlines (AUA) am 9. Juni durch Hagel beschädigt worden ist, ermittelt die Staatsanwaltschaft Korneuburg nun auch gegen die Fluglinie wegen fahrlässiger Gemeingefährdung. Geprüft werde, ob das Unternehmen es verabsäumt hatte, seinen Piloten die relevanten Schulungen zur Funktionsweise des Wetterradars zukommen zu lassen, bestätigte Behördensprecher Josef Mechtler am Montag auf Anfrage einen "Kurier"-Bericht. Die AUA wies die Vorwürfe zurück.
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