Nach einem schweren Zugsunglück mit Millionenschaden 2023 in Fürnitz hat sich am Dienstag ein 36-jähriger Lokführer aus Deutschland vor dem Bezirksgericht Villach verantworten müssen. Der Mann war mit seiner Garnitur gegen einen anderen Güterzug geprallt. Im weiteren Verlauf entgleiste der Zug, durchbrach eine Lärmschutzwand und blieb vor einem Wohnhaus liegen, außerdem brach durch ausgelaufenes Kerosin ein Großbrand aus. Die Verhandlung wurde vertagt.
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