Rotes Kreuz warnt vor Sparpaket auf Kosten armer Menschen
Im Wahlkampf sei die enorme Teuerung bei Energie, Wohnen und Lebensmitteln zentral gewesen und wurden viele Versprechungen gemacht - nun sei hingegen von Einsparungen die Rede. Diese dürfen nicht auf Kosten armutsgefährdeter oder -betroffener Menschen gehen, hieß es bei der Jahrespressekonferenz des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) am Freitag. Deswegen präsentierte die Hilfsorganisation einen Forderungskatalog an die künftige Bundesregierung.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.