"Biedermann und die Brandstifter": Aktuell, aber mutlos
Es einfach nicht wahrhaben wollen, sehenden Auges ins Messer laufen, die Realität verweigern: "Biedermann und die Brandstifter" ist gut gereift. Das "Lehrstück ohne Lehre" von Max Frisch lässt sich auf mehrere gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklungen umlegen - leider, muss man sagen. Dass es im Theater in der Josefstadt gezeigt wird, ist eine gute Idee. Die Umsetzung von Regisseurin Stephanie Mohr fällt aber mutlos und beliebig aus.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.