Wasser im Norden Mosambiks ist zu wenig und macht krank
Wenn Joaquina Wasser braucht, muss sie zum Fluss gehen. Jeden Tag holt sie 20 Liter in einem Kübel. Dafür benötigt sie eineinhalb Stunden hin und noch einmal so lange für den Rückweg. Diese Tortur muss sie zweimal pro Tag auf sich nehmen, insgesamt sechs Stunden also. Sie muss schließlich auch drei Kinder, 15, zwölf und neun Jahre alt, versorgen. Und einen Mann. Das Wasser im Fluss ist alles andere als sauber. Joaquina weiß, dass es sie krank macht, aber immerhin ist es da.
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