Die hohe Verschuldung vieler Länder in Afrika südlich der Sahara verhindert nach einem UNO-Bericht die ausreichende Finanzierung wichtiger Gesundheitsprogramme, etwa zur Bekämpfung von Aids. Damit sei das Ziel, die Krankheit Aids bis 2030 zu beenden, in Gefahr, berichtete das UNO-Programm UNAIDS in Genf. In Afrika südlich der Sahara lebt weltweit die größte Zahl von Menschen mit HIV, insgesamt 25,9 Millionen. Weltweit sind es 39,9 Millionen.
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