Brasiliens Präsident räumt Fehler in Waldbrandbekämpfung ein
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat eingeräumt, dass Brasilien "nicht zu 100 Prozent" auf die schweren Waldbrände in dem Land vorbereitet war. Nur "sehr wenige" Bundesstaaten verfügten über einen eigenen Zivilschutz und eigene Feuerwehren, sagte Lula am Dienstag bei einer Krisensitzung in der Hauptstadt Brasília. Die Regierung will nun 514 Millionen Reais (84,24 Millionen Euro) zur Bewältigung der Krise bereitstellen.
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