Mit nächtlichen Stromsperren will sich Ecuador vor den Auswirkungen einer extremen Dürre auf die Energieversorgung des Landes schützen. Wie die Regierung in Quito am Dienstag ankündigte, soll zudem die zeitweise Einführung von Homeoffice oder Telearbeit im öffentlichen Sektor die derzeitige Energieknappheit abmildern. Umgesetzt werden die Maßnahmen demnach von Donnerstag an; die achtstündigen Stromsperren werden erstmals kommenden Montag ab 22.00 Uhr (Ortszeit) verhängt.
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