Aufgrund der starken Regenfälle bleibt die Lage in den Hochwassergebieten Ostösterreichs weiterhin ernst, wie Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) am Montag vor Journalisten betont hat. Monetäre Hilfe kündigte er durch den Katastrophenfonds an: 300 Millionen Euro würden bereitstehen. Sollten sie nicht ausreichend sein, könne aufgestockt werden. Anlässlich der Unwetter hat Montagmittag erneut das Staatliche Krisen- und Katastrophenmanagement (SKKM) getagt.
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