"Der eingebildete Kranke": Meta-Metaebene im Akademietheater
Wie viel Metaebene kann man in einen Theaterabend packen, um selbst die Satire auf die Satire zu untergraben? Geht es nach Neo-Burgtheaterdirektor Stefan Bachmann und dem Autorenduo Barbara Sommer und Plinio Bachmann, kann es in deren Überschreibung von Molières "Der eingebildete Kranke", das nun von Köln nach Wien übernommen wurde, kein "zu viel" geben. Das Motto dieses 110-minütigen Abends, der am Freitag im Akademietheater Premiere feierte, lautet wohl: "Eine geht noch!"
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