Angesichts der Kontroversen rund um das Lueger-Denkmal verhält sich die Wiener Stadtregierung vorsichtig, was das seit Jahren versprochene Denkmal für den polnischen König Jan III. Sobieski am Kahlenberg betrifft. Man wolle die Erkenntnisse aus der Diskussion rund um das Lueger-Denkmal nutzen, teilte eine Sprecherin der Wiener Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) der APA auf Anfrage mit. Den Vorwurf der FPÖ, es handle sich um "Ausreden", wies die Sprecherin zurück.
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