Armutskonferenz will im Wahlkampf Ungehörten Stimme geben
Die Armutskonferenz will im Nationalratswahlkampf auch ansonsten ungehörten Stimmen Raum einräumen. Dafür habe man ein Zukunftsprogramm erarbeitet, das vor allem wohn-, gesundheits- und frauenpolitische Forderungen enthält, so Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk bei einer Pressekonferenz am Freitag. Unter anderem sollen Gesetze einer Gesundheitsverträglichkeitsprüfung unterzogen und Primärversorgungszentren ausgebaut werden.
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