UNO: erschütternde Menschenrechtsverletzungen im Sudan
Bei dem Machtkampf im Sudan zwischen Regierung und Milizen sind nach einem UNO-Bericht seit April 2023 mindestens 18.800 Menschen umgekommen. Die Kriegsparteien und ihre Verbündeten seien für "ein erschreckendes Ausmaß an erschütternden Menschenrechtsverletzungen" verantwortlich, berichtete das UNO-Menschenrechtsbüro in Genf.
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