Sämtliche Angeklagte haben am Montag zum Auftakt des Prozesses rund um angeblich zu günstig verkaufte Immobilien des Integrationsfonds (ÖIF) auf "nicht schuldig" plädiert. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat fünf Personen - darunter den Ex-ÖIF-Geschäftsführer - und zwei Verbände wegen Untreue bzw. Anstiftung und Beteiligung daran angeklagt. Aufgrund ihrer Handlungen soll ein Schaden von mehr als zehn Mio. Euro entstanden sein.
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