Beratungsstelle sieht Lücken bei Extremismus-Prävention
Nach der Aufdeckung von Terrorplänen kommt von Experten die Forderung nach einer "nachhaltigen Strategie" bei der Extremismus-Prävention und nach mehr Geld für Prävention. Zwar gebe es einen nationalen Aktionsplan zur Extremismus-Prävention, konkrete Maßnahmen würden darin aber fehlen, kritisierte Verena Fabris, Leiterin der Beratungsstelle Extremismus, am Samstag im "Ö1"-Morgenjournal. Auch sei die Finanzierung für die Projekte nicht ausreichend gesichert.
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