Der Abschlussbericht zum Cofag-Untersuchungsausschuss sieht keine systematische Bevorzugung ÖVP-naher Millionäre bei den Corona-Finanzhilfen. Das Konstrukt der ausgelagerten Cofag zur Steuerung der Zuwendungen sieht das Verfahrensrichter-Team jedoch kritisch, geht laut ORF aus dem Report hervor. Eine Abwicklung über staatliche Verwaltungsstrukturen hätte sich "nicht nur als verfassungs- und rechtskonform, sondern auch als kostengünstiger erwiesen".