Austro-Nanosatellit nach Missionsende plangemäß verglüht
Nach rund viereinhalb Jahren im All hat der im Auftrag der ESA von der Technischen Universität (TU) Graz gebaute österreichische Kleinsatellit OPS-SAT am Mittwoch um 23.30 Uhr plangemäß das Zeitliche gesegnet. Der sogenannte "Cubesat" mit einer Größe von nur 30 mal 10 mal 10 Zentimetern und rund 4,6 Kilogramm ist beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht, wie die TU Graz am Donnerstag mitteilte.
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