Mit Traditionen brechen wollte Intendant Milo Rau bei der Eröffnung seiner ersten Festwochen-Ausgabe am Wiener Rathausplatz. Mit der Ausrufung der "Freien Republik Wien" fiel der Festivalstart am Freitagabend tatsächlich ungewohnt politisch-aktivistisch aus. Popacts von Pussy Riot bis Bipolar Feminin und Statements von Elfriede Jelinek bis Carola Rackete beschworen dabei einen Widerstandsgeist, der jedoch einen schmalen Grat zwischen Party, Pathos und Parolen nehmen musste.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.