Im Süden Brasiliens ist kein Ende der ungewöhnlich heftigen Hochwasser in Sicht. Auch für Samstag und Sonntag sagte der brasilianische Wetterdienst für den Bundesstaat Rio Grande do Sul heftige Regenfälle voraus. Die Zahl der Unwettertoten erhöhte sich nach Angaben des Zivilschutzes bis Freitagabend auf 126. Weitere 141 Menschen wurden vermisst und 756 verletzt. Fast 340.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, mehr als 71.000 wurden in Notherbergen untergebracht.
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