EU-Rechnungshof für schnelle Eintreibung fauler EU-Ausgaben
Die Europäische Kommission braucht zu lange, um vorschriftswidrig ausgegebene EU-Gelder wieder einzutreiben: Zu diesem Schluss kommt ein am Dienstag veröffentlichter Bericht des Europäischen Rechnungshofes. Von 2014 bis 2022 wurden über alle Politikbereiche hinweg 14 Milliarden Euro unrechtmäßig ausgegeben, so der Bericht. Österreich wird im Bereich der Agrarfonds als positives Beispiel genannt: 92 Prozent der vorschriftswidrig ausgezahlten Gelder seien eingetrieben worden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.