AfD-Chef will bei käuflichen Parteikollegen durchgreifen
Im Zusammenhang mit den Vorwürfen der Bestechlichkeit und Spionage gegen AfD-Spitzenpolitiker hat Parteichef Tino Chrupalla ein entschlossenes Vorgehen angekündigt. "Wir werden darauf achten, dass Meinungen und Positionen in der AfD niemals käuflich sein werden", sagte Chrupalla am Samstag beim AfD-Wahlkampfauftakt zur Europawahl in Donaueschingen. "Wer nachweislich käuflich ist, der muss auch gehen", sagte Chrupalla. Dies müsse aber "auch bewiesen und nachgewiesen werden."
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