UNO kritisiert Ungleichheiten bei sexueller Selbstbestimmung
Der am Donnerstag auch in Wien vorgestellte neue Bericht des UNO-Bevölkerungsfonds UNFPA zeigt weltweit Ungleichheiten bei der körperlichen Selbstbestimmung von Frauen auf. Das Machtgefälle in der Gesellschaft sowie zwischen den Geschlechtern müsse verringert werden, sagte Willibald Zeck, Bereichsleiter für sexuelle und reproduktive Gesundheit des UNFPA in New York, bei der Präsentation. Abgeordnete von ÖVP, Grünen, SPÖ und NEOS schlossen sich mit eigenen Forderungen an.
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